Niritya & Tom, Heilpraktiker für Psychotherapie, bieten in ihrer Saarbrücker Privatpraxis eine Einzelbegleitung für trauernde Menschen an – wertschätzend, achtsam und empathisch.

Trauerbegleitung – Unterstützung in Phasen der Veränderung und Orientierung
Zu trauern ist ein vielschichtiger Prozess. In einer Trauerbegleitung sehen wir oft, dass die Trauer weit über das reine Erleben von Gefühlen hinausgeht und unser gesamtes inneres und äußeres Erleben prägt.
Gleichzeitig findet sie nicht im luftleeren Raum statt: Der Alltag macht in der Regel keine Pause. Das kann zwar einerseits Halt geben, andererseits aber auch dazu führen, dass der eigentliche Trauerprozess zu wenig Raum bekommt.
Trauer entsteht nicht nur beim Tod eines nahestehenden Menschen. Auch Trennungen, der Verlust eines Lebensentwurfs, unerfüllte Wünsche oder der Abschied von einem vertrauten Tier können ähnliche Prozesse auslösen.
Entscheidend ist weniger die äußere Situation als vielmehr die individuelle Bedeutung, die der erlittene Verlust für den trauernden Menschen hat.
Dabei erleben wir bei den Trauernden in unserer Praxis in Saarbrücken immer wieder, dass die Trauerbewältigung nicht geradlinig verläuft: Es gibt kein festes Tempo und oft keinen klaren Endpunkt. Die Trauer ist ein Prozess.
Vielmehr verändert sich vieles im Laufe der Zeit: Gefühle können sich abwechseln, an Intensität gewinnen oder wieder abklingen. Manche Tage wirken stabil, andere plötzlich wieder schwer.
Uns ist in unserer konfessionslosen und privaten Trauerbegleitung wichtig:
- zuzuhören, ohne das Gesagte zu bewerten,
- den trauernden Menschen auf seinem Weg zu begleiten, ohne zu drängen
- und den benötigten Raum zu geben für Gefühle, Erinnerungen und Fragen.
Übrigens: Wir bieten keine Trauergruppe an; unser Schwerpunkt in der Trauerhilfe liegt in Einzelgesprächen, die im individuellen Rhythmus des Trauernden stattfinden.
Im Folgenden wollen wir Dir einen Überblick über das Trauern geben: über die verschiedenen Phasen, wie sie sich zeigt und wie wir in unserer Privatpraxis bei Trauer begleiten.
Und der Mensch heißt Mensch
Weil er vergisst, weil er verdrängt
Und weil er schwärmt und glaubt
Sich anlehnt und vertraut
Und weil er lacht und weil er lebt
Du fehlst
– Herbert Grönemeyer | aus: „Mensch“
Wie Trauer erlebt wird
Trauer zeigt sich auf unterschiedliche Weise.
Manche erleben intensive Gefühle wie Schmerz, Verzweiflung oder Wut. Andere berichten eher von innerer Distanz, Leere oder dem Gefühl, neben sich zu stehen.
Auch körperliche Reaktionen wie Erschöpfung, Unruhe oder veränderter Schlaf sind möglich.
Die Gedanken von trauernden Menschen kreisen häufig um das Geschehen – um Erinnerungen, offene Fragen oder ungeklärte Aspekte. Gleichzeitig müssen alltägliche Anforderungen bewältigt werden.
Dieses Nebeneinander von Emotionen, innerer Auseinandersetzung und äußerem Funktionieren wird oft als anstrengend und sehr belastend erlebt.
Hinzu kommt die Reaktion des sozialen Umfelds. Unterstützung, Unsicherheit oder Rückzug können Einfluss darauf haben, wie Trauer erlebt und verarbeitet wird.
Nicht selten entsteht bei den Betroffenen das Gefühl, in der Phase des Trauerns ohne Hilfe und mit dem eigenen Erleben allein zu sein.
Trauer lässt sich oft nicht eindeutig fassen. Gefühle, Gedanken, körperliche Reaktionen und Verhalten verändern sich gleichzeitig und nicht immer nachvollziehbar, oft noch nicht mal von dem Trauernden selbst.
Die emotionalen Zustände können wechseln, sich überlagern oder völlig widersprüchlich erscheinen.
Gerade deshalb kann es hilfreich sein, Trauer als Prozess zu verstehen. Psychologische Modelle beschreiben typische innere Bewegungen, ohne sie festzulegen.
Sie bieten Orientierung, ohne einen festen Verlauf vorzugeben.
Ein häufig herangezogener Ansatz sind die vier Phasen der Reaktion auf einen Verlust nach Verena Kast.
Die vier Phasen der Trauer nach Verena Kast
Die vier Phasen beschreiben wiederkehrende Muster im Umgang mit Verlust. Auch Klienten in unserer konfessionslosen Trauerbegleitung oft, dass sie die Trauer nicht in einer festen Abfolge durchlaufen:
Die Übergänge können fließend sein, die verschiedenen Phasen sich überlagern oder erneut auftreten.
- Nicht-wahrhaben-Wollen
Zu Beginn steht häufig ein Zustand, in dem die Realität des Verlustes noch nicht vollständig erfasst wird.
Das Geschehen wirkt unwirklich und wird innerlich oft nur schrittweise erfasst. Manche erleben eine innere Distanz, eingeschränkte Wahrnehmung oder reagieren zunächst eher sachlich und funktional.
In dieser Phase kann das Erleben stark eingeengt sein. Die Aufmerksamkeit richtet sich überwiegend auf das unmittelbar Notwendige, während andere Aspekte ausgeblendet bleiben.
Informationen werden nur bruchstückhaft aufgenommen oder später anders erinnert. Auch körperliche Reaktionen wie Anspannung, innere Unruhe oder eine Art Betäubung können auftreten.
Diese Reaktion ist kein Ausweichen, sondern eine Form der unmittelbaren Verarbeitung. Sie begrenzt die Intensität dessen, was gleichzeitig aufgenommen werden kann, und ermöglicht es, sich schrittweise mit dem Verlust auseinanderzusetzen.
Im weiteren Verlauf kann sich die Wahrnehmung verändern. Was zunächst fern oder unreal erschien, wird nach und nach greifbarer.
Mit dieser Annäherung können auch stärkere emotionale Reaktionen einsetzen. Die anfängliche Distanz geht dabei nicht einfach verloren, sondern wird durch andere Formen des Erlebens ergänzt.
- Aufbrechende Emotionen
Im weiteren Verlauf treten emotionale Reaktionen stärker in den Vordergrund: Trauer kann sich dann als Schmerz, Wut, Angst, Schuldgefühle oder Leere zeigen. Diese Zustände können sehr intensiv erlebt werden und sich schnell verändern.
Die Gefühle sind dabei nicht immer eindeutig. Wut zum Beispiel kann sich gegen den Verstorbenen, die Situation, andere Menschen oder gegen sich selbst richten.
Sie entsteht häufig da, wo etwas als ungerecht, unabgeschlossen oder nicht beeinflussbar erlebt wird.
Schuldgefühle können ebenso auftreten – unabhängig von objektiv nachvollziehbaren Zusammenhängen. Sie beziehen sich oft auf Gedanken darüber, was man anders hätte tun, sagen oder verhindern können – auch dann, wenn dafür keine reale Grundlage besteht.
Auch widersprüchliche Empfindungen sind im Prozess der Trauerbewältigung möglich. Neben Schmerz können gleichzeitig Distanz, Gleichgültigkeit oder Momente von Ruhe auftreten.
Solche Gegensätze können irritieren, gehören aber zum Trauerprozess.
- Suchen, Finden und Sich-Trennen
In dieser Phase verändert sich die Beziehung zum Verlorenen. Erinnerungen und gedankliche Auseinandersetzungen nehmen zu. Es entsteht häufig ein Bedürfnis, Zusammenhänge zu verstehen oder Fragen zu klären, die offen geblieben sind.
Mit dem Fortschreiten des Trauerprozesses wird auch die eigene Rolle stärker einbezogen. Erinnerungen an gemeinsame Situationen, Entscheidungen und Unausgesprochenes werden anders betrachtet und neu eingeordnet.
Gleichzeitig beginnt eine innere Neuorientierung. Die Auseinandersetzung mit dem Verlust verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Phasen unterschiedlicher Intensität. Zeiten, in denen Gedanken und Gefühle immer noch stark belastend sind, wechseln sich mit ersten Momenten ab, in denen der Verlust weniger im Vordergrund steht.
Der Verlust wird zunehmend in die eigene Lebensgeschichte eingeordnet. Das bedeutet nicht, dass er an Bedeutung verliert, sondern dass sich der Umgang damit verändert.
Erinnerungen können einen anderen Platz bekommen, und die Beziehung zum Verlorenen wird innerlich anders gestaltet als zuvor.
- Neuer Selbst- und Weltbezug
Im weiteren Verlauf der Trauerbewältigung kann sich der Blick wieder stärker auf das eigene Leben richten. Der Verlust bleibt präsent, steht jedoch nicht mehr durchgehend im Vordergrund.
Gedanken und Gefühle verlaufen weniger sprunghaft und lassen sich eher einordnen. Reaktionen werden nachvollziehbarer, auch wenn sie weiterhin schwanken können.
Der Alltag gewinnt an Struktur. Routinen greifen wieder eher, Entscheidungen fallen weniger schwer, und Anforderungen lassen sich besser einschätzen. Handlungsmöglichkeiten werden wieder genutzt, zunächst oft vorsichtig oder in begrenztem Umfang.
Der Umgang mit dem Verlust verändert sich dabei. Er wird weniger von unmittelbaren Reaktionen bestimmt und mehr zu einem Teil der eigenen Lebensgeschichte.
Erinnerungen bleiben, treten aber nicht mehr in jeder Situation in den Vordergrund.
Die Bedeutung des Verlustes verändert sich, ohne dass sie verschwindet.
Trauer als individueller Prozess
Auch wenn solche Modelle Orientierung bieten, verläuft eine Trauerbewältigung bei jedem Menschen unterschiedlich.
Nicht alle Phasen werden in gleicher Weise erlebt, und sie treten nicht in einer festen Reihenfolge auf.
Viele bewegen sich im Verlauf zwischen verschiedenen Zuständen hin und her. Aspekte können erneut auftreten, sich verändern oder mit der Zeit an Bedeutung verlieren.
Trauer entwickelt sich aus der individuellen Lebenssituation, der persönlichen Geschichte und der Bedeutung des Verlustes. Sie lässt sich nicht von außen festlegen, sondern folgt eigenen inneren Dynamiken.
Unser Lesetipp:
→ Verena Kast: Trauern – Phasen und Chancen des psychischen Prozesses (Herder, 2026)
Zur Abgrenzung: Trauer und Anpassungsreaktionen
Trauer ist zunächst eine normale Reaktion auf Verlust und erfordert nicht automatisch eine psychologische oder ärztliche Behandlung.
Gleichzeitig kann sie jedoch mit Belastungsreaktionen einhergehen, die über das hinausgehen, was im Alltag noch gut bewältigt werden kann.
In solchen Fällen kann von einer Anpassungsreaktion oder einer Anpassungsstörung gesprochen werden. Dabei stehen anhaltende Belastung, Überforderung oder deutliche Einschränkungen im Vordergrund.
Auch eine sogenannte Dysthymie, ein chronisch-depressiver Verlauf, oder eine hochfunktionale Depression können sich im Zusammenhang mit länger anhaltender psychischer Belastung oder ungelösten Trauerprozessen entwickeln und sollten diagnostisch abgeklärt werden.
Die Übergänge können fließend sein, umso wichtiger ist in solchen Momenten eine professionelle Trauerbegleitung.
Darüber hinaus gibt es Formen von Trauer, die sich über einen längeren Zeitraum kaum verändern oder sehr intensiv bleiben. In der Fachliteratur wird hier von komplizierten oder anhaltenden Verläufen gesprochen (z. B. „Anhaltende Trauerstörung“).
Wichtig ist:
Diese Einordnungen dienen nicht dazu, den Prozess der Verarbeitung zu bewerten, sondern können helfen zu erkennen, wann zur einer Trauerbegleitung zusätzliche Unterstützung – etwa durch einen Therapeuten oder einen Facharzt – sinnvoll sein kann.
Unsere Arbeitsweise in der Trauerbegleitung
Zunächst: Wir begegnen Dir als trauerndem Menschen – nicht als Fall oder Diagnose.
Im Mittelpunkt stehst Du. Und das, was Du im Zusammenhang mit dem Verlust erlebst, denkst und fühlst.
Deshalb findet eine Trauerbegleitung in unserer Praxis stets in einem sicheren, privaten Rahmen und in Einzelgesprächen statt – und in Deinem ganz individuellen Rhythmus.
Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist oft die Grundlage für unsere Arbeit. Wir greifen auf, was Du schilderst, und ordnen es gemeinsam ein.
Die Gestalttherapie nach Fritz Perls, die Arbeit mit inneren Anteilen und Elemente aus der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) beziehen wir häufig integrativ ein.
Achtsamkeitsbasierte, emotionsfokussierte und traumasensible Ansätze ergänzen unsere Gespräche, wenn sie in der jeweiligen Situation sinnvoll und für Dich passend sind.
Entscheidend für uns ist aber nicht die Methode, sondern ob sie hilft, das eigene Erleben besser zu verstehen.
Wir geben keine fertigen Antworten vor. Es geht darum, einen eigenen Umgang mit dem Geschehenen zu entwickeln.
Einen Umgang, der zu Deiner Situation und Deiner Art zu trauern passt.
Mehr Informationen zu uns und unserer Arbeitsweise:
Häufig gestellte Fragen zur Trauerbegleitung in unserer Saarbrücker Praxis
Menschen, die sich mit dem Thema Trauerbegleitung beschäftigen, haben häufig ähnliche Fragen: Wann ist eine Trauerbegleitung sinnvoll? Wie laufen die Gespräche ab? Und wann ist zusätzlich psychotherapeutische oder ärztliche Unterstützung wichtig?
Die Antworten auf diese und weitere häufig gestellte Fragen findest Du hier.
Sollte Deine individuelle Frage offenbleiben, melde Dich gerne bei uns. Vieles lässt sich bereits in einem kurzen Telefonat klären.
Eine Trauerbegleitung richtet sich an Menschen, die sich nach einem Verlust einen geschützten Rahmen wünschen, um über ihr Erleben sprechen zu können.
Manche Betroffene erleben bereits von Beginn an eine intensive Trauer, andere funktionieren im Alltag zunächst weiter und merken erst später, wie sehr sie das Erlebte beschäftigt oder belastet.
Wieder andere suchen einfach einen Ort, an dem sie ihre Gedanken, Erinnerungen und Gefühle aussprechen können.
Ob eine Trauerbegleitung für Dich infrage kommt, hängt nicht davon ab, wie lange der Verlust zurückliegt oder wie stark Deine Trauer nach außen sichtbar ist. Entscheidend ist vielmehr, ob Du Dir in Deiner persönlichen Situation eine Begleitung auf Deinem individuellen Trauerweg wünschst.
Ja. Trauer entsteht nicht nur nach dem Tod eines nahestehenden Menschen.
Auch eine Trennung, eine Fehlgeburt, der Verlust eines geliebten Tieres, der Verlust der Heimat, eine schwere Erkrankung oder der Abschied von einem bisherigen Lebensentwurf können Trauer auslösen.
Entscheidend ist dabei nicht die Art des Verlustes, sondern welche persönliche Bedeutung der Verlust für Dich hat. In unserer Praxis begegnen wir jedem Trauerprozess mit derselben Wertschätzung und nehmen jedes Anliegen ernst.
Am Anfang steht ein Erstgespräch. Dabei lernen wir uns kennen, sprechen über Deine aktuelle Situation und klären, ob eine Trauerbegleitung in unserer Praxis für Dein Anliegen infrage kommt.
Wenn Du Dich anschließend für eine Begleitung entscheidest, finden die Gespräche in Einzelterminen statt. Dabei stehen Deine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Fragen im Zusammenhang mit dem Verlust im Mittelpunkt.
Einen festen Gesprächsablauf oder ein vorgegebenes Tempo gibt es nicht. Die Abläufe und Abstände der Termine richten sich nach Deiner persönlichen Situation und werden gemeinsam von uns vereinbart.
Unsere Arbeit basiert vor allem auf humanistischen Verfahren, so etwa der Gesprächstherapie nach Carl Rogers und der Gestalttherapie nach Fritz Perls.
Je nach Anliegen beziehen wir außerdem die Arbeit mit inneren Anteilen, achtsamkeitsbasierte und emotionsfokussierte Verfahren sowie – wenn es fachlich sinnvoll erscheint – einzelne Elemente aus der kognitiven Verhaltenstherapie oder der traumasensiblen Arbeit mit ein.
Welche therapeutischen Verfahren wir in die Begleitung einbeziehen, richtet sich nach Deinen Wünschen, Deinem Anliegen und dem Verlauf unserer Gespräche.
Das ist eine sehr häufig gestellte Frage, für die es jedoch keine allgemeingültige Antwort gibt. Manche unserer Trauerklienten nehmen wenige Gespräche in Anspruch, andere entscheiden sich für eine längere Begleitung.
Wie häufig wir uns sehen, richtet sich nach Deinem Anliegen und Deiner persönlichen Situation. Manche Menschen kommen zunächst wöchentlich, andere in größeren Abständen.
Den nächsten Termin vereinbaren wir in der Regel jeweils am Ende einer Sitzung. Die Abstände zwischen den Gesprächen richten sich nach Deiner persönlichen Situation und Deinem Anliegen.
Wir bieten keine Trauergruppen an. Unser Schwerpunkt liegt auf der individuellen Trauerbegleitung in Einzelgesprächen.
Jedes unserer Gespräche findet im Einzelsetting statt.
Dadurch bleibt Raum für die Themen, Gedanken und Gefühle, die Dich in Deiner persönlichen Situation gerade beschäftigen. Es gibt in unserer Saarbrücker Praxisgemeinschaft keine vorgegebenen Themen und keinen festen Gesprächsablauf.
Auch die Termine, an denen wir uns sehen, vereinbaren wir ganz individuell nach Deinen Wünschen und Bedürfnissen.
Trauer ist zunächst eine normale Reaktion auf einen Verlust und für sich genommen keine psychische Erkrankung.
Gleichzeitig können im Zusammenhang mit einem Trauerprozess psychische Beschwerden auftreten, die über eine normale Trauerreaktion hinausgehen oder bei denen der Verdacht auf eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung besteht. Dazu gehören beispielsweise eine schwere Depression, akute psychische Krisen oder andere schwerwiegende psychische Erkrankungen, die diagnostisch abgeklärt werden sollten.
Als Heilpraktiker für Psychotherapie prüfen wir im Erstgespräch und auch im weiteren Verlauf sorgfältig, ob eine Trauerbegleitung in unserer Praxis der passende Rahmen für Dein Anliegen ist oder ob eine weiterführende ärztliche, psychiatrische oder andere psychotherapeutische Behandlung erforderlich erscheint.
Wenn wir den Eindruck haben, dass eine andere oder ergänzende Behandlung sinnvoll ist, sprechen wir das offen mit Dir an und besprechen gemeinsam die nächsten Schritte.
Wenn Du Dich für eine Trauerbegleitung in unserer Praxis interessierst, kannst Du uns telefonisch oder über unser Kontaktformular erreichen.
In einem ersten Telefonat beantworten wir organisatorische Fragen und vereinbaren – wenn Du das möchtest – einen Termin für ein persönliches Erstgespräch im Einzelsetting.
Dort besprechen wir Dein Anliegen und klären gemeinsam, ob eine Trauerbegleitung in unserer Praxis für Dich infrage kommt.
Wir arbeiten ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung. Deshalb gibt es keine klassischen Sprechstunden oder festen Öffnungszeiten.
Telefonisch erreichst Du uns in der Regel montags bis freitags zwischen 9:00 und 19:00 Uhr sowie samstags von 9:00 bis 14:00 Uhr.
Sollten wir Deinen Anruf einmal nicht persönlich entgegennehmen können, befinden wir uns meist gerade in einer Therapiesitzung oder einem anderen Gespräch.
Sprich uns in diesem Fall gerne auf die Mailbox oder nutze unser Kontaktformular. Wir melden uns in der Regel zeitnah bei Dir zurück.
Dein Kontakt zu uns und unserer Praxisgemeinschaft in Saarbrücken
Wenn Du Unterstützung im Umgang mit Trauer suchst, kann ein Erstgespräch ein sinnvoller erster Schritt sein.
Es dient dazu, sich kennenzulernen und gemeinsam zu klären, ob eine Begleitung für Deine Situation passend ist.
Dabei geht es darum, einen ersten Eindruck von Deinem Anliegen zu bekommen und den Rahmen der weiteren Zusammenarbeit abzustecken.
Wenn Du Dich für eine Trauerbegleitung in unserer Praxisgemeinschaft interessierst: Kontaktiere uns gerne.
Mit der Bitte um Beachtung:
Wir betreiben eine private Praxis und rechnen nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen ab. Es besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit, unsere Leistungen als Selbstzahler in Anspruch zu nehmen.
Telefon:
Niritya Speicher-Wilhelm | 0171 367 8332
Tom Wilhelm | 0177 314 3183
Oder nutze unser
Ein Hinweis:
Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information über eine Begleitung bei Trauer und Verlust, anderen psychischen Belastungen und unseren psychotherapeutischen Arbeitsweisen. Sie ersetzen keine individuelle medizinische oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung.
Die psychologische Begleitung in unserer Praxis in Saarbrücken erfolgt auch in Trauerprozessen auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes.
Bei langanhaltender und stark belastender Trauer, akuten psychischen Krisen oder schweren psychischen Erkrankungen kann eine Behandlung durch einen Facharzt oder auch in einer Klinik notwendig sein.
Wer hier schreibt
Niritya Speicher-Wilhelm und Thomas „Tom“ Wilhelm, beide Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis in Saarbrücken und Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und psychologischer Berater VFP e.V.
Qualifikationen:
Beide haben eine vierjährige Ausbildung in Gesprächstherapie nach Carl Rogers, Gestalttherapie nach Fritz Perls und Transpersonaler Gestalttherapie bei Dr.rer.soc. Rajan Roth und Dipl.Ing. Deva Prem Kreidler-Roth in Köln und Stuttgart absolviert und praktizieren bereits seit einigen Jahren im Bereich psychischer Belastungen und ihrer therapeutischen Begleitung, auch im Bereich der Trauer und deren Dynamiken.
Tom hat zudem Fortbildungen in Verhaltenstherapie und EMDR sowie eine Ausbildung in tiefenpsychologischer Hypnose, Niritya ist auch zertifizierte Meditationslehrerin.
