Niritya & Tom, Heilpraktiker für Psychotherapie mit Praxis in Saarbrücken, begleiten Dich als Gesprächstherapeuten nach Rogers in einem empathischen und wertschätzenden Rahmen.

„Es wird ja gesprochen“ – aber ist das wirklich schon Gesprächstherapie?
Wir erleben es in unserer Saarbrücker Praxis immer wieder, dass der Ausdruck ‚Gesprächstherapie‚ als Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Psychotherapieverfahren benutzt wird: Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, kognitive Verhaltenstherapie und viele andere Ansätze – alles landet in einem Topf.
Weil: Es wird ja gesprochen.
Verständlich also, dass dabei schnell mal ein falscher Eindruck entstehen kann.
Die eigentliche Gesprächstherapie nach Carl Rogers – auch personenzentrierte Psychotherapie genannt -, ist jedoch etwas ganz anderes: keine fertigen Lösungen, keine Tipps, dafür aber Empathie, Wertschätzung, Authentizität und echtes Zuhören.
In Rogers´ Gesprächstherapie, wie wir sie als Heilpraktiker für Psychotherapie in unserer Saarbrücker Privatpraxis anwenden, zählt nicht, dass der Therapeut mehr wissen könnte, weil er so viele schlaue Bücher gelesen hat – sondern dass er Dir auf Augenhöhe zutraut, Deine eigenen Antworten zu finden.
Auf dieser Seite möchten wir Dir einen Einblick in die personenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers geben, in ihr Menschenbild, ihre therapeutische Haltung und in die Art, wie wir beide damit arbeiten.
Auf einen Blick: Gesprächstherapie nach Carl Rogers
Dieser humanistische Ansatz vertraut auf das Wachstumspotenzial, das nach Rogers als grundlegende Tendenz in jedem Menschen angelegt ist.
Die Begleitung erfolgt auf Augenhöhe und verzichtet auf Ratschläge, Bewertungen, Analysen oder vorgefertigte Schubladen.
- Das Kernprinzip nach Rogers: Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, seine Persönlichkeit und seine Ressourcen eigenständig im Sinne einer positiven Reifung zu entwickeln. Rogers bezeichnet das als Aktualisierungstendenz.
- Die 3 Basisvariablen: Die professionelle Beziehung wird durch die Haltung des Begleiters definiert: Empathie, bedingungslose Wertschätzung und Kongruenz (Echtheit).
- Die Arbeitsweise: Im nicht-direktiven Gespräch werden Gefühle und Erlebnisinhalte gespiegelt (Verbalisieren), um die Selbstwahrnehmung des Klienten zu vertiefen.
- Der Prozess: Die Arbeit ermöglicht ein Gewahrwerden von Inkongruenz – der Diskrepanz zwischen dem aktuellen Selbstbild und den tatsächlichen Erfahrungen.
- Einsatzgebiete: Die Methode findet in vielen Themengebieten Anwendung, unter anderem bei Depressionen, Ängsten, psychosomatischen Beschwerden und in Belastungssituationen.
Die Besonderheit: In Rogers´ Gesprächstherapie wird der Klient als eigenverantwortlicher Experte seiner eigenen Innenwelt gesehen – daher auch die englische Bezeichnung Client-centered Therapy. Der Therapeut folgt dem Prozess des Klienten, ohne eigene Ziele vorzugeben.
Deshalb wird die humanistische Psychotherapie auch gerne als eine Therapie auf Augenhöhe bezeichnet, die einen Raum für neue Perspektiven gibt.
Warum in diesem Zusammenhang auch die sogenannten Spiegelneuronen interessant sind und welche Bedeutung sie für verschiedene Psychotherapieverfahren haben, beschreiben wir ausführlich in unserem Blogbeitrag über Spiegelneuronen.
Sich selbst Raum geben – personenzentrierte Gesprächstherapie in Saarbrücken
Was unterscheidet die Gesprächstherapie nach Carl Rogers von anderen Verfahren?
Die personenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist ein wissenschaftlich fundiertes psychotherapeutisches Verfahren der Humanistischen Psychologie.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Anleitung durch einen Experten, sondern die therapeutische Beziehung auf Augenhöhe.
Anders als Verfahren, die oft das Verhalten trainieren oder unbewusste Konflikte interpretieren wollen, geht die klientenzentrierte Arbeit – wie wir sie auch in den Räumen unserer Praxisgemeinschaft anbieten – davon aus, dass jeder Mensch bereits die Fähigkeit zur Entwicklung und Veränderung in sich trägt.
Ziel der Begleitung ist es, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem eigene Gefühle, innere Konflikte und persönliche Bedürfnisse bewusster wahrgenommen und verstanden werden können.
Das Menschenbild der Gesprächstherapie
Carl Rogers stellte in den 1940er Jahren eine grundlegende Frage in den Mittelpunkt seiner Arbeit: Was braucht ein Mensch, um sich gesund entwickeln zu können?
Im Zentrum seiner Überlegungen stand dabei die sogenannte Aktualisierungstendenz – die Annahme, dass jeder Mensch eine angeborene Fähigkeit zur Entwicklung und Entfaltung in sich trägt.
Man kann sich diese Fähigkeit wie einen inneren Kompass vorstellen:
Unter unterstützenden Bedingungen hilft er dabei, den eigenen Weg stimmiger, authentischer und selbstbestimmter zu gestalten. Belastende Erfahrungen, Anpassungsdruck oder emotionale Verletzungen können diesen inneren Kompass jedoch überlagern oder blockieren.
Psychischer Leidensdruck entsteht häufig genau dort, wo Menschen dauerhaft gegen ihre eigenen Bedürfnisse, Gefühle oder inneren Werte leben.
Eigene Erfahrungen und innere Impulse werden immer wieder zurückgestellt, während äußere Erwartungen zunehmend in den Vordergrund treten und der Bezug zum eigenen inneren Erleben verloren gehen kann.
Die personenzentrierte Gesprächstherapie versteht Therapie deshalb nicht als „Reparatur“ eines Menschen.
Stattdessen geht es darum, einen wertfreien und sicheren Rahmen zu schaffen, in dem innere Blockaden erkannt und eigene Entwicklungsschritte möglich werden können.
Humanistische Psychotherapie: Der Mensch im Mittelpunkt
Zusammen mit der Gestalttherapie, der Logotherapie und dem Psychodrama gehört die Gesprächstherapie zur sogenannten Humanistischen Psychotherapie – häufig auch als „Dritte Kraft“ der Psychologie bezeichnet.
Im Zentrum steht dabei nicht die Diagnose, sondern der Mensch mit seiner individuellen Lebensgeschichte, seinen Erfahrungen und seinem inneren Erleben.
Auch moderne Ansätze wie die Arbeit mit dem „Inneren Kind“ basieren häufig auf diesem humanistischen Menschenbild: Entwicklung wird nicht erzwungen, sondern durch Verständnis, Selbstkontakt und emotionale Integration ermöglicht.
Carl Rogers leistete hierbei wichtige Pionierarbeit. Er gehörte zu den ersten Psychotherapeuten, die echte Therapiesitzungen systematisch aufzeichneten und wissenschaftlich untersuchten.
Seine Forschung zeigte, dass für den Erfolg einer Therapie vor allem die Qualität der therapeutischen Beziehung entscheidend ist.
Die therapeutische Haltung: Begegnung auf Augenhöhe
Ein wichtiges Merkmal der personenzentrierten Begleitung ist der bewusste Verzicht auf Bewertungen, Druck oder vorgefertigte Lösungswege.
Gesprächstherapeuten verstehen sich nicht als Autorität, die vorgeben, wie Du denken oder handeln sollst. Stattdessen begegnen sie Dir mit Offenheit, Respekt und echtem Interesse an Deiner persönlichen Wahrnehmung.
Die therapeutische Beziehung basiert dabei auf drei wesentlichen Grundhaltungen:
- Empathie – Der Versuch, Deine innere Welt möglichst genau und einfühlsam nachzuvollziehen – so, wie Du sie selbst erlebst.
- Bedingungslose Wertschätzung – Eine akzeptierende Haltung, die nicht an Bedingungen geknüpft ist. Auch schwierige, widersprüchliche oder schmerzhafte Gefühle dürfen Raum bekommen.
- Kongruenz (Echtheit) – Eine authentische und transparente Begegnung. Wir treten Dir nicht distanziert oder „klinisch“ gegenüber, sondern als reale, greifbare Menschen im therapeutischen Kontakt.
Verbalisieren innerer Erlebnisinhalte
Ein wesentliches Element der personenzentrierten Gesprächstherapie ist das achtsame Verbalisieren innerer Erlebnisinhalte, bei dem Gefühle, Gedanken, Werte, Bedürfnisse, innere Konflikte sowie Inhalte auf der Sach- und Bedeutungsebene im Gespräch aufgegriffen und gespiegelt werden, sodass das eigene Erleben klarer wahrgenommen, verstanden und in einen stimmigeren Zusammenhang gebracht werden kann.
„Wie kann ich wissen, was ich meine, wenn ich nicht höre, was ich sage.“
Vom inneren Konflikt zur stimmigeren Selbstwahrnehmung – und von losen Enden und inneren Puzzleteilen
In der personenzentrierten Psychotherapie spielt das Thema der sogenannten Inkongruenz eine wichtige Rolle.
Damit ist die innere Diskrepanz gemeint, die entstehen kann, wenn das eigene Selbstbild nicht mehr mit dem tatsächlichen Erleben oder den eigenen Bedürfnissen übereinstimmt.
Viele dieser Konflikte werden über lange Zeit verdrängt oder unbewusst abgewehrt. Im geschützten therapeutischen Rahmen können diese Erfahrungen schrittweise bewusst werden, ohne sofort bewertet werden zu müssen.
Dieses bewusste Wahrnehmen wird von manchen Klienten in unserer Saarbrücker Praxis als ein wichtiger Wendepunkt im therapeutischen Prozess beschrieben.
In unseren gemeinsamen Gesprächen geht es dann oft darum, lose Enden, innere Widersprüche und schwer greifbare Erfahrungen nicht länger einfach nebeneinander stehen zu lassen, sondern den einzelnen Puzzleteilen nach und nach mehr Raum und Zusammenhang zu geben.
Bei welchen Themen eine Gesprächstherapie begleiten kann
Klar: Die meisten Herausforderungen unseres Lebens bewältigen wir aus eigener Kraft.
Es gibt jedoch Situationen, in denen Belastungen zu groß werden oder sich das Gefühl einstellt, allein nicht mehr weiterzukommen.
In solchen Momenten kann es hilfreich sein, eine professionelle Begleitung in Anspruch zu nehmen.
Die Gesprächstherapie, wie Dr. Carl Rogers sie entwickelt hat, kann unterstützend wirken:
- wenn Du unter Stress, Ängsten, Zwängen oder innerer Unruhe leidest
- bei Beziehungsangst, Konflikten, Verlustangst oder anderen Beziehungsthemen
- in Phasen von Trauer, Erschöpfung oder bei depressiven Verstimmungen
- im Themenfeld Psychosomatik
- bei Problemen im Bereich Schüchternheit, Selbstwert oder Selbstakzeptanz
- wenn Du einen geschützten Ort suchst, um Dich selbst besser kennenzulernen
Ob als erste psychotherapeutische Erfahrung oder als ergänzende Begleitung: Gesprächstherapie bietet einen Rahmen, in dem persönliche Entwicklung möglich werden kann.
Weitere Informationen zu unserer Privatpraxis in Saarbrücken und den von uns – oft methodenübergreifend – angewandten Therapieverfahren findest Du auch auf unserer Seite „Über uns – wie wir arbeiten“.
Erste Schritte und Ablauf einer Gesprächstherapie in unserer Saarbrücker Praxisgemeinschaft
Jeder Mensch bringt eine eigene Lebensgeschichte mit. Deshalb verläuft auch jede therapeutische Begleitung individuell. Dennoch können Dir die folgenden Schritte als Orientierung dienen:
1. Kontaktaufnahme
Du erreichst uns telefonisch oder per Nachricht. Gemeinsam vereinbaren wir einen Termin, der gut für Dich passt. Unsere Praxis liegt zentral in Saarbrücken und ist gut zu erreichen. Der Beethovenplatz als Parkplatz liegt direkt gegenüber.
2. Erstgespräch
Im ersten Gespräch nehmen wir uns Zeit für Dein Anliegen. In ruhiger und wertschätzender Atmosphäre kannst Du offen über das sprechen, was Dich bewegt.
Dabei lernen wir uns gegenseitig kennen, beschäftigen uns mit Deiner Situation und klären, wie die klientenzentrierte Gesprächstherapie – oder gegebenenfalls ein anderes Verfahren aus unserer Praxis – Dich unterstützen kann.
3. Ein geschützter Raum
Die Räume unserer Praxis bieten Dir einen Ort, an dem Du frei über Gedanken, Gefühle und Erfahrungen sprechen kannst.
Wir begegnen Dir dabei mit Empathie, Echtheit und Wertschätzung – den Grundelementen der Gesprächstherapie nach Carl Rogers.
4. Verstehen und Klarheit entwickeln
Viele Menschen erleben belastende Gefühle wie Angst, Unsicherheit oder innere Anspannung. In der Gesprächstherapie geht es darum, diese Erfahrungen besser zu verstehen, innere Zusammenhänge zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Dieser Prozess geschieht in Deinem Tempo und auf eine Weise, die zu Dir passt.
5. Weitergehen im eigenen Rhythmus
Wie lange eine Gesprächstherapie dauert, entscheidest Du selbst.
Unsere Begleitung bleibt so lange bestehen, wie Du sie brauchst – und endet, wenn Du das Gefühl hast, Deinen Weg wieder eigenständig weitergehen zu können.
Forschung und fachliche Einschätzungen der Gesprächspsychotherapie
Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers wird seit vielen Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht.
Internationale Studien beschäftigen sich insbesondere mit der Bedeutung der therapeutischen Beziehung sowie mit den von Rogers beschriebenen Grundhaltungen Empathie, Wertschätzung und Echtheit.
Eine große Meta-Analyse von Elliott et al. (2018) mit Daten von über 6.000 Klient:innen zeigt beispielsweise, dass die wahrgenommene Empathie des Therapeuten statistisch mit besseren Therapieergebnissen zusammenhängen kann.
Auch Untersuchungen wie die Studie der University of Nottingham (Bayliss-Conway et al., 2020) weisen darauf hin, dass eine authentische und aufrichtige Haltung des Therapeuten eine wichtige Rolle im therapeutischen Prozess spielen kann.
Eine spanische Forschungsarbeit von Sabucedo (2022), veröffentlicht im Quaderns de Psicologia Journal, befasst sich mit der Relevanz und Anwendung der klientenzentrierten Gesprächstherapie in der heutigen digitalen Zeit.
Eine allgemein verständliche Übersicht zur personenzentrierten Therapie bietet das medizinische Fachlexikon StatPearls (2023).
Der deutsche Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie hat sich ebenfalls mit der Gesprächspsychotherapie befasst.
In seinem Gutachten weist er darauf hin, dass für einzelne Anwendungsbereiche Wirksamkeitsnachweise vorliegen, die Studienlage jedoch insgesamt nicht ausreicht, um die Gesprächstherapie als eigenständiges Richtlinienverfahren der Psychotherapie anzuerkennen.
Die vorliegenden Fachquellen beschreiben die Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers als einen international anerkannten psychotherapeutischen Ansatz.
Die Forschungslage ist jedoch nicht in allen Anwendungsbereichen gleich stark und sollte weitergeführt werden.
Deshalb ist es wichtig, die klientenzentrierte Therapie verantwortungsvoll einzusetzen und – je nach persönlicher Situation – auch andere ärztliche oder psychotherapeutische Verfahren mitzudenken.
Dein Kontakt zu uns und unserer Privatpraxis in Saarbrücken
Wenn Du Dich für eine klientenzentrierte Therapie interessierst, erreichst Du uns unter:
Niritya Speicher-Wilhelm
✆ 0171 – 3678332
Thomas Wilhelm
✆ 0177 – 3143183
Oder nutze gerne unser Kontaktformular für eine erste unverbindliche Anfrage.
Unsere Praxisgemeinschaft für Gesprächstherapie und Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz befindet sich zentral in Saarbrücken am Beethovenplatz:
Niritya & Tom | Heilpraktiker für Psychotherapie
Dudweilerstraße 37
66111 Saarbrücken
Übrigens: Weitere Informationen über Gesprächstherapie und wie die Unterschiede zu anderen Psychotherapieverfahren aussehen, findest Du in unserem Blogartikel „Gesprächspsychotherapie – und was damit wirklich gemeint ist„.
Hinweis
Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information über psychische Belastungen und psychotherapeutische Arbeitsweisen. Sie ersetzen keine individuelle medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik, Beratung oder Behandlung. Eine körperliche Abklärung der Beschwerden durch einen Arzt ist vor Aufnahme einer Psychotherapie anzuraten.
Die psychotherapeutische Begleitung erfolgt in unserer Praxis auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes.
Bei akuten psychischen Krisen oder schweren psychischen Erkrankungen kann eine Behandlung durch einen Facharzt oder in einer Klinik notwendig sein.
Eine anonyme und kostenlose Beratung rund um die Uhr gibt es bei der TelefonSeelsorge unter: 0800/1110111 oder 0800/1110222.
Im Netz: online.telefonseelsorge.de
Die Autoren dieser Seite:
Niritya Speicher-Wilhelm und Thomas „Tom“ Wilhelm sind beide Heilpraktiker für Psychotherapie in Saarbrücken und Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und psychologischer Berater VFP e.V.
Ihre Qualifikationen: Beide haben eine insgesamt vierjährige Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächstherapie nach Carl Rogers, Gestalttherapie nach Fritz Perls und Transpersonaler Gestalttherapie bei Dr.rer.soc. Rajan Roth und Dipl.Ing. Deva Prem Kreidler-Roth in Köln und Stuttgart absolviert.
Tom hat zudem Fortbildungen in Verhaltenstherapie und EMDR sowie eine Ausbildung in tiefenpsychologischer Hypnose, Niritya ist auch Meditationslehrerin.