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Schlafstörung | therapeutische Begleitung in Saarbrücken

Niritya und Tom, Heilpraktiker für Psychotherapie, informieren über psychotherapeutische Perspektiven bei Schlafproblemen in ihrer Saarbrücker Privatpraxis.


Schlafstörung Saarland: Unzureichender oder gestörter Schlaf kann belastend sein. Niritya & Tom, Heilpraktiker für Psychotherapie mit Praxis in Saarbrücken, bieten bei Schlafproblemen eine psychotherapeutische Begleitung an.
Wenn Körper und Geist nicht zur Ruhe kommen: Schlaflose Nächte können sehr belastend sein.

Schlafstörungen – typische Erfahrungen aus unserer Praxisgemeinschaft

Ein gestörter Schlaf zählt heute mit zu den häufigsten Gründen, weshalb Menschen sich psychologische Hilfe suchen.

Wir hören von den Klienten in unserer Saarbrücker Praxis oft ähnliche Schilderungen über ihre Schlafstörungen:

Der Tag ist geschafft, die körperliche Erschöpfung ist deutlich spürbar, aber das Nervensystem kommt abends einfach nicht zur Ruhe.

Und anstatt in den Schlaf zu finden, beginnt dann oft ein stundenlanges Wachliegen – begleitet von dem inneren Druck, das Einschlafen erzwingen zu wollen.

Wie sich der problematische Schlaf zeigt, ist von Mensch zu Mensch ganz individuell: Manche beginnen bereits kurz nach dem Zubettgehen zu grübeln.

Andere schrecken mitten in der Nacht auf und finden bis zum Morgen keinen Schlaf mehr.

Wieder andere schlafen zwar durch, fühlen sich morgens aber wie gerädert – oder sie erleben, wie sich Unverarbeitetes oder Unbewusstes in intensiven, unruhigen Träumen entlädt.

Die medizinischen Untersuchungen bleiben dabei häufig ohne auffälligen Befund – und dennoch kehrt nachts keine wirkliche Ruhe ein.

Obwohl der Tag längst vorbei ist, läuft innerlich noch etwas weiter.

Statt nur nach dem Warum der Schlaflosigkeit zu suchen, lohnt sich dann vielleicht eine andere Frage: Was beschäftigt mich so sehr, dass ich einfach nicht zur Ruhe komme?


In Kürze: Was sind nichtorganische Schlafstörungen?

Schlafstörungen sind anhaltende Beeinträchtigungen des Schlafs, die keine körperliche Ursache haben.

Dazu gehören Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen, ein nicht erholsamer Schlaf, Albträume oder Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Entscheidend ist, dass die Beschwerden zu einer spürbaren Belastung oder Einschränkung im Alltag führen.


Was uns nachts wach hält

Oft sind es mehrere Faktoren, die den Schlaf erschweren: beruflicher Stress, zwischenmenschliche Konflikte oder das Gefühl, permanent leisten zu müssen. Und häufig bleibt bis zum zu Bett gehen kaum Raum, um wirklich anzukommen und abzuschalten.

Stattdessen begleiten uns Nachrichten, soziale Medien oder die nächste Serie bis in die späten Stunden, und der Kopf läuft auf Hochtouren weiter, obwohl der Tag längst vorbei sein sollte.

Dazu kommen Phasen, in denen uns das Leben besonders fordert, etwa durch eine Trennung, berufliche Umbrüche oder Sorgen um die eigene Gesundheit.

Solche Lebenserfahrungen prägen sich oft viel tiefer ein, als wir es wahrhaben wollen: Selbst wenn wir glauben, das Erlebte längst hinter uns gelassen zu haben, kann das Erlebte unbewusst in uns weiterarbeiten.

Diese innere Anspannung signalisiert unserem Nervensystem dann eine Daueraufmerksamkeit, die wir fachlich als „Hyperarousal“ bezeichnen.

Man kann sich das wie eine subtile Alarmbereitschaft vorstellen: Körper und Geist bleiben wachsam, weil sie das Gefühl haben, noch nicht wirklich sicher loslassen zu dürfen.


Die Biochemie der schlaflosen Nacht

Hinter diesem Wachliegen steckt ein hormonelles Ungleichgewicht. Normalerweise sinkt abends das Stresshormon Cortisol, während der Körper das Schlafhormon Melatonin bildet, um zur Ruhe zu kommen.

Bei Dauerstress gerät dieser Prozess jedoch aus dem Takt.

Bleibt der Cortisolspiegel am Abend zu hoch, wird die Melatoninbildung gebremst. Der Körper ist dann zwar müde, bleibt aber biologisch auf ‚wach‘ geschaltet.

Das Gehirn findet keine Ruhe: Entweder kreisen die Gedanken, oder das Tagesgeschehen zeigt sich nachts in intensiven, unruhigen Träumen.


Welche Formen von Schlafstörungen gibt es?

Schlafstörungen sind ein Oberbegriff für unterschiedliche Beschwerden rund um den Schlaf. Wir beschäftigen uns hier ausschließlich mit den nichtorganischen Schlafproblemen.

Die internationale Krankheitsklassifikation ICD-10 und ihre Nachfolgerin ICD-11 unterscheiden in diesem Bereich verschiedene Formen von Schlafstörungen:

Dazu gehören Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie), übermäßige Schläfrigkeit am Tag (Hypersomnie), Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sowie Parasomnien wie Schlafwandeln, nächtliche Angstattacken oder Albträume.


Schlafstörungen als Begleiter anderer Erkrankungen

Schlafstörungen treten häufig nicht allein auf. Sie können Begleiterscheinung psychischer Erkrankungen wie Depressionen, verschiedener Angststörungen, Belastungsstörungen, Traumafolgestörungen oder Burnout sein.

Auch bei psychosomatischen Erkrankungen, chronischen Schmerzen oder anhaltendem Stress gehören Schlafprobleme zu den häufigsten Beschwerden.

Umgekehrt können dauerhafte Schlafstörungen auf psychosomatischer Ebene das Risiko für psychische Belastungen erhöhen oder bereits bestehende Beschwerden verstärken.

Deshalb lohnt es sich, Schlafprobleme nicht isoliert zu betrachten, sondern immer auch den Menschen und seine individuelle Lebenssituation in den Blick zu nehmen.


Wenn der Schlaf selbst zum Problem wird

Mit der Zeit entsteht häufig ein Teufelskreis: Wer schlecht schläft, ist tagsüber schneller erschöpft, gereizter oder weniger belastbar. Das kann Konflikte verstärken oder den Druck erhöhen, am nächsten Abend unbedingt schlafen zu müssen.

Genau dieser Druck macht das Einschlafen oft noch schwieriger oder gefühlt unmöglich.

Die Gedanken kreisen um die nächste Nacht, und der Körper reagiert auf diese Sorge prompt mit Anspannung. Der Puls steigt, die Atmung wird flacher, die Muskulatur spannt sich an. Eigentlich soll Ruhe entstehen – stattdessen schaltet das Nervensystem auf Alarm.

Viele Menschen beginnen in dieser Situation – und das ist völlig verständlich-, nach Lösungen zu suchen.

Doch nicht jede davon hilft tatsächlich.


Der Wunsch nach dem perfekten Schlaf

In den vergangenen Jahren ist ein neuer Trend entstanden: Der Schlaf soll optimiert werden.

Apps messen die Schlafqualität, Smartwatches zeichnen jede Bewegung auf, Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Matratzen oder Blaulichtfilter-Brillen versprechen die perfekte Nacht.

Die Psychologin Kelly Glazer Baron beschreibt in diesem Zusammenhang das Phänomen der Orthosomnie.

Gemeint ist damit die perfektionistische Beschäftigung mit dem Schlaf – also der Versuch, den vermeintlich idealen Schlaf mit immer mehr Kontrolle, Datenmessung und immer neuen Hilfsmitteln zu erzwingen.

Das Problem dabei: Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Wer jede Nacht digital bewertet und jede Abweichung als Misserfolg erlebt, erhöht ungewollt den eigenen Stress. Der Schlaf wird zur Leistungskontrolle – und genau das steht ihm im Weg.

Ein Neurowissenschaftler von der Universität Oxford brachte es auf den Punkt: Unser Gehirn weiß grundsätzlich sehr gut, wie Schlaf funktioniert. Am besten gelingt er meistens dann, wenn wir aufhören, ihn ständig kontrollieren zu wollen.


Was den Schlaf tatsächlich unterstützt

Viele Veränderungen beginnen nicht in der Nacht, sondern bereits am Tag.

Ein möglichst regelmäßiger Tagesrhythmus, moderate Bewegung, natürliches Tageslicht und bewusste Pausen helfen dem Körper, klar zwischen Aktivität und Erholung zu unterscheiden.

Ebenso wichtig ist es, den Abend langsam ausklingen zu lassen. Wer bis kurz vor dem Schlafengehen arbeitet oder sich mit aufwühlenden Inhalten beschäftigt, nimmt diese Anspannung ungefiltert mit ins Bett.

Das klingt simpel und wenig spektakulär. Gerade deshalb wird es oft unterschätzt. Es gibt keine App und kein Nahrungsergänzungsmittel, die einen dauerhaft überlasteten Alltag ausgleichen können. Erholsamer Schlaf entsteht meist dort, wo auch tagsüber wieder mehr Ruhe einkehrt.


Die Weisheit des Körpers

Aus unserer Sicht als humanistische Therapeuten ist Schlaf kein mechanischer Prozess, den man technisch reparieren oder manipulieren muss.

Schlaf ist eine natürliche Funktion der organismischen Selbstregulation – das bedeutet, dass unser Körper als lebendiger Organismus die wunderbare Fähigkeit besitzt, sich von ganz alleine wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sobald die Bedingungen dafür stimmen.

Die Frage, die wir uns stellen, ist: Was ist es, womit Du noch nicht abgeschlossen hast, womit Du Dich – vielleicht völlig unbewusst – immer und immer wieder beschäftigst?


Der psychosomatische Blick

In unserer Praxis in Saarbrücken betrachten wir Schlafstörungen nicht nur als isoliertes Symptom. Uns interessiert der Mensch in seiner Gesamtheit – mit all seinem Erleben, seinen Gefühlen und seiner ganz persönlichen Geschichte.

Wenn der medizinische Befund unauffällig bleibt, das körperliche Erleben aber eine andere Sprache spricht, betrachten wir Deine Schlafprobleme nicht in erster Linie als Störung, die es schnellstmöglich zu „beheben“ gilt.

Für uns sind sie sind ein Ausdruck Deines gesamten Systems. Anstatt die Symptomatik isoliert zu betrachten, untersuchen wir die Dynamik dahinter und nehmen das Spannungsfeld, in dem Dein Körper und Deine Psyche miteinander ringen, aktiv unter die Lupe.

Immer wieder zeigt sich in der therapeutischen Arbeit, dass anhaltende Schlafprobleme eng mit inneren, oft unbewussten Belastungen zusammenhängen können.

Nicht ausgesprochene Konflikte, das Gefühl, im Alltag nicht „echt“ sein zu dürfen, oder alte Erfahrungen, die bis heute im Hintergrund nachwirken, beschäftigen das Nervensystem oft mehr, als uns bewusst ist.

Häufig dient die nächtliche Wachheit auch als Ventil für unterdrückte Emotionen. Wenn tagsüber kein Raum bleibt, um Trauer, Wut, Überforderung oder Angst zu spüren, drängen diese Gefühle genau dann an die Oberfläche, wenn die Ablenkungen des Tages wegfallen.

Schlafstörungen hängen oft eng mit unserer Fähigkeit zusammen, mit Gefühlen umzugehen (Emotionsregulation).

Ziel ist es, wieder einen Zugang zum eigenen Körper zu finden, der nicht nur von Anspannung, Druck oder dem frustrierenden Kampf gegen die Schlaflosigkeit geprägt ist.


Unsere psychotherapeutische Begleitung bei Schlafstörungen

Ein integrativer Ansatz

In unserer Zusammenarbeit kombinieren wir verschiedene therapeutische Ansätze, um die Verbindung zwischen Deinem körperlichen Empfinden und Deinen inneren Prozessen wiederherzustellen und Deinem Nervensystem wieder echte Entlastung zu ermöglichen:

  • Wahrnehmung und Präsenz: Wir nutzen gestalttherapeutische Impulse, um körperliche Phänomene im Hier und Jetzt zu beobachten. Wir erforschen, wie sich die nächtliche Anspannung, Enge oder Unruhe konkret anfühlen und wann sie in den Vordergrund treten.
  • Gesprächspsychotherapie (nach Carl Rogers): Wir bieten Dir ein wertfreies Gegenüber, um ohne irgendeinen Rechtfertigungsdruck die Verunsicherung, den Frust und die Ängste auszusprechen, die mit den chronischen Schlafproblemen einhergehen.
  • Arbeit mit inneren Anteilen: Wir betrachten das Zusammenspiel innerer Kräfte – etwa jener Anteile, die tagsüber Warnsignale ignorieren und immer weiter funktionieren wollen, und jener, die nachts durch das Symptom der Schlaflosigkeit Gehör erzwingen. Auch biografische Prägungen können hierbei eine Rolle spielen.
  • Hypnobasierte und imaginative Verfahren: Viele körperliche Reaktionen laufen unbewusst ab und lassen sich durch rationales Nachdenken kaum verändern – das gilt besonders für den Schlaf. Deshalb nutzen wir auf Deinen Wunsch auch die Trancebasierte Integrative Therapie (TBIT, eine Spielart der Humanistischen Hypnosetherapie) und die Arbeit mit unbewussten, inneren Bildern.
  • Kognitive Ansätze (KVT) und EMDR: Wo festgefahrene Überzeugungen („Ich muss jetzt schlafen, sonst wird morgen ein Desaster“) oder belastende Erfahrungen die körperliche Anspannung nähren, nutzen wir gezielt Methoden aus der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) oder dem EMDR.
  • Emotionsfokussierte Elemente: Gerade bei psychosomatischen Prozessen und der nächtlichen Unruhe können unterdrückte Gefühle und emotionale Erfahrungen eine zentrale Rolle spielen. Wir geben ihnen den Raum, den sie brauchen.
  • Regulation des Nervensystems: Achtsamkeits- und körperorientierte Ansätze wollen den Zugang zum Körper und zur Wahrnehmung wiederherstellen. Auch regelmäßiges Meditieren kann hier sowohl prophylaktisch als auch im Bereich der nächtlichen Regeneration in Betracht kommen.

Begleitung in Deinem Tempo

Die ambulante Therapie in unserer Saarbrücker Praxis ist ein offener Prozess. Wir orientieren uns an Deiner aktuellen Situation und dem, was für Dich im Moment tragbar ist.

Ziel ist es, Dir einen Rahmen zu bieten, in dem Du die Zusammenhänge Deines Schlaferlebens besser verstehst und den Umgang mit Deinem Körper wieder aktiv und eigenverantwortlich zu gestalten lernst.

Mehr zu unserer psychotherapeutischen Arbeit findest Du hier:

Psychotherapie: den Menschen sehen


Dein Kontakt zu uns und unserer Praxis am Beethovenplatz

Wenn Du unter Schlafproblemen leidest und Dich für eine Psychotherapie in unserer Praxisgemeinschaft interessierst: Kontaktiere uns gerne.

Telefon:

  • Niritya Speicher-Wilhelm | 0171 367 8332
  • Tom Wilhelm | 0177 314 3183

Oder nutze unser Kontaktformular.

Unsere Praxisadresse:

Unsere Privatpraxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz befindet sich im Zentrum von Saarbrücken im Nauwieder Viertel in der Dudweilerstraße 37.

Mehr Informationen zu uns und unseren Qualifikationen findest Du hier:

→  Über uns – und wie wir arbeiten


Hinweis

Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information über psychische Belastungen und psychotherapeutische Arbeitsweisen bei Themen aus dem Bereich der Schlafprobleme.

Sie ersetzen keine individuelle medizinische, psychosomatische oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung.

Eine körperliche Abklärung von Schlafstörungen – beispielsweise zum Ausschluss einer Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf) – ist vor Aufnahme einer Psychotherapie dringend anzuraten.

Die psychotherapeutische Begleitung erfolgt in unserer Privatpraxis auch im Bereich der Schlafstörung auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes.

Bei akuten psychischen Krisen oder schweren psychischen Erkrankungen kann eine Behandlung durch Fachärzte für Psychiatrie oder Psychosomatik, Psychotherapeuten oder auch in einer Klinik notwendig sein.

Eine anonyme und kostenlose Beratung rund um die Uhr gibt es bei der TelefonSeelsorge unter: 0800/1110111 oder 0800/1110222.

Über die Autoren dieses Artikels:

Niritya Speicher-Wilhelm und Thomas „Tom“ Wilhelm, beide Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis in Saarbrücken und Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und psychologischer Berater VFP e.V.

Qualifikationen: Beide haben eine vierjährige Ausbildung in Gesprächstherapie nach Carl Rogers, Gestalttherapie nach Fritz Perls und Transpersonaler Gestalttherapie bei Dr. rer. soc. Rajan Roth und Dipl. Ing. Deva Prem Kreidler-Roth in Köln und Stuttgart absolviert und praktizieren bereits seit einigen Jahren im Bereich psychischer Belastungen und ihrer therapeutischen Begleitung, auch in der Arbeit mit psychosomatischen Prozessen und deren Dynamiken.

Tom hat zudem Fortbildungen in Verhaltenstherapie und EMDR sowie eine Ausbildung in tiefenpsychologischer Hypnose, Niritya ist auch zertifizierte Meditationslehrerin und hat eine Jahresfortbildung in systemischer Aufstellungsarbeit.


Quellenverzeichnis / Wissenschaftliche Literatur zu Schlafstörungen

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[8] Baglioni, C., Spiegelhalder, K., Lombardo, C., & Riemann, D. (2010). Sleep and emotions: A focus on insomnia. Sleep Medicine Reviews, 14(4), 227–238. Verfügbar unter ScienceDirect